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Wie ein smartes Schloss die Zutrittsverwaltung in deinem Büro vereinfachen kann

Strenge, feste Arbeitszeiten sind Schnee von gestern. Arbeiten ist jetzt viel flexibler. Passe dein Büro an flexible Arbeitszeiten an und vereinfache die Zutrittsverwaltung mit einem smarten Türschloss

Hybrides Arbeiten, flexible Arbeitszeiten und Mitarbeitende, die sich ihre Schreibtische teilen: Büroarbeit verändert sich gerade grundlegend. Bisherige Lösungen für Sicherheit und Zutrittsverwaltung scheinen deshalb veraltet. Neue Installationen sind aber oft sehr teuer. 

Was gleichgeblieben ist, ist die Notwendigkeit den Zugang zum Gebäude zu kontrollieren: Sei es bei einem Café, einer Immobilenvermittlung oder einer Werkstatt. Du benötigst eine einfache, kostengünstige und flexible Lösung. Wie wäre es mit einem smarten Türschloss?

Das smarte Türschloss tedee wurde nicht nur für Privathaushalte kreiert. Es gibt sogar eine extra Business-App. Das tedee ist eine einfach installierte, zentral verwertbare Lösung für die Zutrittskontrolle zu deinem Gebäude, die viele gängige Sicherheitsfunktionen bietet – und das zu einem kostengünstigen Preis.

Wenn du dir unsicher bist, was ein smartes Türschloss ist und was es kann, lies gerne unseren Blog-Beitrag zum Thema, wie ein smartes Schloss in sämtlichen Lebenssituationen von Nutzen sein kann. So wirst du vielleicht schon erste Ideen bekommen, wie auch du von einem smarten Schloss profitieren kannst.

Bei der Suche nach einer Zutrittsverwaltung für dein Unternehmen wirst du auf mehrere Probleme stoßen. Wir glauben, dass ein smartes Schloss für all diese Probleme eine Lösung bietet, denn so haben wir es konzipiert.

Alte Technik ist nichts für neue Büros.

Mehr als je zuvor, befinden sich Büroräume heutzutage in verschiedenen Gebäuden, Städten und sogar Ländern. Meist brauchte man für jede Räumlichkeit ein separates Sicherheitssystem, auch wenn diese untereinander synchronisiert wurden. Solche Systeme sind meist kompliziert zu installieren und verwalten. 

Feste Arbeitszeiten haben ausgedient.

Beim Arbeiten geht es nicht darum, möglichst viele Stunden zu machen, sondern die Arbeit gut zu erledigen. Ist es sinnvoll, zu einer festen Zeit ins Büro zu kommen und sich nacheinander an der Kaffeemaschine anzustellen?

Die Sicherheits- und Zutrittskontrolle war natürlich leichter. Die Tür musste nur zu einer bestimmten Zeit kontrolliert werden. Davon möchte man sich aber nicht mehr einschränken lassen: mal arbeitet man einen Tag von Zuhause oder kommt nur für ein Meeting, aber steht nicht punkt 9 Uhr vor der Tür. Also müssen Unternehmen ihre Sicherheitskonzepte anpassen. 

Die Zutrittsverwaltung sollte also möglichst flexibel und sicher zugleich sein. Mit einem smarten Schloss hast du zu jeder Zeit einen Überblick darüber, wer die Türe benutzt. Es benötigt nur ein Tippen, um deine Tür abzuschließen und digitale Schlüssel zu versenden oder wieder zu entziehen.

Sicherheitstechnik ist teuer.

Normalerweise bräuchtest du ein Tor oder zumindest ein Kartenlesegerät an deiner Tür, welches mit dem Mechanismus in deiner Tür verbunden ist. Zusätzlich bräuchtest du dann Geräte, um Zugangskarten zu erstellen und dies in eine zentrale Software einzubinden. Das alles beinhaltet Kosten und möglicherweise fallen auch Instandhaltungskosten an.

Für ein smartes Schloss fallen nur einmalig Kosten an. Du kannst dein smartes Türschloss auf deine Bedürfnisse anpassen und es sogar wieder mitnehmen, wenn du in ein anderes Gebäude umziehst. Die passende Software zu benutzen, sei es per App oder am Desktop, ist kostenlos und es fallen auch keine Instandhaltungskosten an.

Zugangsverwaltung kann zeitaufwändig sein.

Neue Mitarbeiter sollten möglichst schnell ihre Beschäftigung beginnen können. Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, sollte dies auch unkompliziert möglich sein. Oder vielleicht beschäftigst du auch Mitarbeiter, die nur für einen bestimmten Zeitraum angestellt sind. Das smarte Schloss macht es leicht, den Mitarbeitern und auch Dienstleistern wie Lieferdiensten oder Reinigungskräften Zugang zum Bürogebäude zu ermöglichen.

Mit nur einem Tippen kannst du digitale Schlüssel verteilen und auch wieder entziehen. Ganz einfach. 

Keine Schlüsselkopien mehr.

Zusätzliche Schlüsselkopien zu machen oder zusätzliche Zugangskarten auszustellen ist weder bequem noch sicher. Mit jeder neuen Schlüsselkopie steigt das Risiko, dass die Schlüssel verloren gehen oder dupliziert werden. 

Diese Probleme fallen bei einem smarten Schloss weg. Smartphones sind mit Fingerabdruck, Face-ID oder einem PIN gesichert. Außerdem kann ein digitaler Schlüssel jederzeit problemlos entzogen werden.

Überwachung ist wichtig.

Für Archive oder Lagerräume reicht ein normales Schloss meist nicht aus. Ein Protokoll, wer den Raum wann betreten hat oder sogar Echtzeitbenachrichtigungen, wenn der Raum betreten wird, können von Vorteil sein.

Gängige Kontrollsysteme bieten zwar häufig eine Protokollfunktion, jedoch sind Benachrichtigungen meist nicht möglich. Ein smartes Türschloss bietet beides. Manche Schlösser protokollieren es sogar auch, wenn das Schloss mit einem Schlüssel manuell geöffnet wird.

Wenn ein smartes Schloss zertifiziert ist und mit der richtigen Hardware verwendet wird, beeinträchtigt es auch nicht die Sicherheit deiner Tür. Solltest du jedoch besonders zu schützende Güter oder Dokumente in einem Gebäude aufbewahren, ist es vielleicht notwendig, dies mit einem Sicherheitsexperten abzusprechen. Möglicherweise musst du dann nach einem besonders sicheren System suchen, wie du es bei einem nicht smarten System auch tun würdest.

Was du tun solltest, wenn du smarte Schlösser als Zutrittsverwaltung einsetzen möchtest:

  1. Schreibe auf, welche Türen du verwalten, überwachen oder absichern möchtest, um herauszufinden, wie viele der smarten Schlösser du benötigst.
  2. Überlege dir, ob du gewillt bist, die Zylinder deiner Schlösser zu tauschen oder nicht. Vielleicht verwendest du ein Universalschlüsselsystem. Das alles hat einen Einfluss darauf, ob du neue Zylinder oder vielleicht doch nur Adapter benötigst. Hier findest du mehr Informationen dazu.
  3. Um möglichst viele Funktionen nutzen zu können, benötigst du eine smarte Bridge: ein kleines Gerät, welches dein Schloss an das Internet anbindet. Eine Bridge sollte maximal in 2 Metern Entfernung eines smarten Schlosses angebracht werden. Wenn sie in Innenräumen installiert ist, kann eine Bridge mehrere Schlösser ans Internet anbinden. Überlege dir, wie viele Bridges du benötigst. Mehr Informationen zur Bridge findest du hier.
  4. Solltest du irgendwelche Fragen haben oder Hilfe beim Planen brauchen, zögere nicht den Hersteller des smarten Schlosses deiner Wahl zu kontaktieren. Den tedee Support erreichst du hier: [email protected].
  5. Ein smartes Schloss und einen passenden Zylinder einzubauen, sollte nicht länger als je 30 Minuten dauern. Eine smarte Bridge muss lediglich an eine Stromquelle angeschlossen werden. Die meisten Hersteller stellen Video-Tutorials zur Verfügung, sodass du dein smartes Schloss eigenständig anbringen kannst. Natürlich kannst du auch einen Schlüsseldienst beauftragen.
  6. Eine Business-App die du auch am Dekstop benutzen kannst, ist die einfachste Art und Weise, ein smartes Schlosssystem zu verwalten. Hier kannst du Konten für deine Mitarbeiter anlegen und digitale Schlüssel erstellen. Mehr zum tedee Business-Portal findest du hier.
  7. Deine Mitarbeiter müssen lediglich die passende App herunterladen und sich anmelden, um mit einem Tippen die Türen im Büro zu öffnen.

Was du wissen musst

Du kannst die Kontrolle deines Zugangssystem an einen Büro-Manager, dein Sicherheitsteam oder den IT-Service abgeben. Mit tedee kannst du verschiedene Arten von Nutzern erstellen. Besitzer haben die volle Kontrolle über das Schloss, Administratoren können digitale Schlüssel an Gäste beziehungsweise Mitarbeiter verschicken und diese wieder entziehen.

In der App kannst du auch den Batterie- oder Akkuzustand deines smarten Schlosses überwachen und du erhältst eine Benachrichtigung, wenn es Zeit wird, die Batterien zu wechseln oder den Akku aufzuladen. Der Akku des tedee Türschlosses hält bei einer Benutzung von bis zu 8-mal am Tag bis zu 14 Monate. Denke aber daran, eine solche Angabe mit der tatsächlichen Nutzung deines Schlosses abzugleichen.

Wenn du bereits ein Universalschlüsselsystem verwendest, kannst du ein smartes Schloss auf folgenden Arten installieren:

  1. Bestelle eigens angefertigte Zylinder, die mit deinem System kompatibel sind. Bei tedee kannst du das tun, indem du uns die Matrix deines Universalschlüssel schickst.
  2. Installiere das smarte Schloss mit einem Adapter, den du an der bestehenden Hardware anbringst.
  3. Wähle ein smartes Schloss, dass auf einen eingesteckten Schlüssel gesetzt wird, wie zum Beispiel das Nuki. Stelle zuvor sicher, dass dein Zylinder damit kompatibel ist.

Eventuell benötigst du Systeme, die mehr Geräte als smarte Schlösser beinhalten. Manche Hersteller bieten Schlösser, welche mit einem Tastenfeld, Kameras, Gegensprechanlagen, Bluetooth-Fobs und vielem mehr interagieren. Wenn du nach einem solchen System suchst, bieten Hersteller wie Nuki, Gate oder Latch vielleicht eine passende Lösung für dich.